Maharajas, heilige Männer und Eisriesen - 23 Tage

Reisebild aus der Galerie
• das Goldene Dreieck mit Delhi - Agra und Jaipur
• Khajuraho und die erotischen Tempel
• einige ÜN in Heritage-/Palasthotels
• Cooking Lesson und Bollywood Kinobesuch
• Dschungelsafari im Chitwan NP
• am Fuße der 8.000er in Pokhara
• Panoramaflug nach Nepal

Auf dieser Kombinationsreise nach Indien und Nepal erleben wir eine Vielfalt eindrucksvoller Baudenkmäler und Kultur in Rajasthan. Wir besuchen das Goldene Dreieck von Delhi, Agra und Jaipur und besuchen das sagenumwobende Taj Mahal. Wir tauchen ein in das Leben Indiens und gelangen über Varanasi - die heilige Stadt am Ganges mit einem Panoramaflug nach Nepal. Wir erkunden Kathmandu, genießen herrliche Aussichten in Pokhara am Phewa See und erlebend den Dschungel von Nepal im Chitwan Nationalpark.

Geplanter Tourenverlauf Tour A:

1.-2. Tag: Deutschland - Delhi
In den Morgenstunden landen wir in Delhi und werden anschließend zu unserem Hotel gebracht. Nach einer Ruhepause brechen wir am Mittag bereits zu ersten Besichtigungen in Indiens Hauptstadt auf. Das bunte und geschäftige Treiben auf den Strassen Delhis, Geräusche und exotische Gerüche versetzen uns in Staunen. Kleine Marktstände mit kunstvoll aufgetürmten Bergen an duftendem Obst laden zum Probieren ein. Im Nordosten des alten Shahjahanad liegt das ehemalige Machtzentrum der Moguln-Herrscher mit seinen namensgebenden aus rotem Sandstein erbauten Türmen und seiner 2 km langen Wehrmauer. Schon von Weitem ist Lal Qila – das Rote Fort zu erkennen, welches wir besichtigen. Nur 500 m entfernt finden wir mit der Jami Masjid die größte Moschee Indiens. Bis zu 25.000 Gläubige finden in dem rot-weißen Prachtbau, der erhaben über den quirligen Gassen des Basarviertels thront, Platz. Unsere Schuhe lassen wir, der religiösen Sitte entsprechend, am Eingangsbereich zurück, bevor wir den Innenhof betreten, der den Blick auf die Marmorkuppeln der Hauptgebetshalle freigibt. Nach unseren Erkundungen in Old Delhi wenden wir uns nach Raj Ghat – wo einige der bekanntesten und meist verehrtesten Persönlichkeiten Indiens verbrannt wurden. Ein ewiges Feuer und ein nicht enden wollender Besucherstrom erinnern hier vor allem an Mahatma Ghandi.

3. Tag: Delhi - Jaipur
Nahe des moslemischen, mittelalterlich anmutenden Zentrums Nizzamudins besuchen wir das Mausoleum von Humayun. Nicht allzu weit von hier finden wir auch den futuristisch anmutenden Bahai-Tempel, der mit seinen 27 überdimensional großen Blütenblättern in Form einer sich öffnenden Lotusblume stark an die Oper in Sydney erinnert. Weiter geht es zu einem der wohl bekanntesten Wahrzeichen Delhis, dem roten Sandsteinturm inmitten des Qutub-Minar-Komplexes. Mit seinen 71 m überragt er die gesamte Anlage – filigrane Ornamente und in den Stein geschlagene Koranverse zieren seine Fassade. Auf dem Rückweg zu unserem Hotel machen wir einen Stopp am schon fast monumentalen India Gate und den Regierungs-gebäuden, bevor wir uns am Nachmittag auf den Weg nach Jaipur machen. Hier besuchen wir eine SOS-Kinderdorfprojekt für Straßenkinder von Jaipur und gehen abends in eine Kinovorstellung des Bollywood - Lichtspielhauses Ragmandir.

4. Tag: Jaipur
Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg Jaipur zu erkunden – die Hauptstadt Rajastans. Die Stadt ist auch bekannt als „Pink City“, da ein Großteil der heute unter Denkmalschutz stehenden Altstadt, aus rosafarbenem Sandstein errichtet wurde. Am Nachmittag brechen wir auf zum ca. 11 km entfernten Fort Amber, wo wir einen faszinierenden Einblick in das Leben der früheren Moguln erhalten. Am Nachmittag besuchen wir den „Palast der Winde“ mit seiner fünfstöckigen Fassade, den Stadtpalast und das Jantar Mantar Observatorium. Als besonderes Highlight erwartet uns heute ein kleiner Kochkurs im Spice Court von Jaipur zusammen mit einem indischen Koch / einer indischen Köchin.

5. Tag: Jaipur - Baratphur / Keoladeo Nationalpark
Der Vormittag steht zur freien Verfügung, optional bietet sich eine Rickshaw-Fahrt durch die quirligen Strassen von Jaipur an. Auf den Strassen sind Elefanten, Kamele und heilige Kühe ein alltäglicher Anblick inmitten des lebhaften Treibens.
Noch einmal haben wir Gelegenheit die beeindruckende Stadt Jaipur auf uns wirken zu lassen, bevor wir unsere Reise nach Barathpur fortsetzen. Dort angekommen, unternehmen wir nachmittags einen ersten ausgedehnten Spaziergang durch den nahe gelegenen Keoladeo Nationalpark. Er zählt heute zu den bedeutendsten Vogelschutzgebieten der Erde.

6. Tag: Baratphur / Keoladeo - Fatehpur Sikri - Agra
Noch einmal machen wir uns auf zum Keoladeo Nationalpark, wo wir die bezau-bernde Natur während einer zweistündigen Rickshaw-Fahrt genießen.
Dann nehmen wir Kurs auf Agra! Bevor wir jedoch die Stadt, die eines der „modernen sieben Weltwunder“ beheimatet erreichen, besuchen wir Fathepur Sikri. 40 km südwestlich von Agra liegt die Geisterstadt auf einem Felsenhügel. Im 16. Jahrhundert als Reichshauptstadt des Mogul-Kaisers Akbar gegründet, erfüllte sie diesen Zweck nur 15 Jahre lang, die unzureichende Wasserversorgung bewegte Akbar, bald seinen Hof nach Lahore zu verlegen. Umfangreichen Restaurierungs-arbeiten ist es zu verdanken, dass weite Teile der Anlage sehr gut erhalten sind und immer noch mit beeindruckenden Verzierungen aufwarten.
Gegen Nachmittag erreichen wir Agra und mit etwas Glück können wir dabei zusehen, wie die untergehende Sonne das ganz aus weißem Marmor bestehende „Bauwerk der Liebe“ in die unterschiedlichsten Rot-Töne taucht. Als „Träne im Antlitz der Ewigkeit“ bezeichnete einst Tagore das Taj Mahal. Ohne Zweifel ist es wohl der Inbegriff höchster Mogul-Baukunst und zählt berechtigterweise zu den schönsten Bauten der Welt. Als Grabmal ließ Schah Jahan das Taj für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal zwischen 1632 und 1653 erbauen und wenn wir heute durch die umgebenden Gärten ins Innere des Gebäudes schreiten umgibt uns die einzigartige Atmosphäre einer scheinbar bis heute nicht enden wollenden Romantik.

7. Tag: Agra
Als ehemalige Metropole der Moguln-Herrscher bildet Agra zusammen mit Delhi und Jaipur das „Goldene Dreieck“ Indiens. So wundert es nicht, dass das an einer Biegung des Yamuna gelegene Rote Fort über viele Generationen hinweg Sitz und Machtzentrum des Moguln-Reiches war. Aus rotem Sandstein erbaut thront es über den Ufern des Yamuna – uns erwarten königliche Gemächer, ein Hamam, beeindruckende Säulengänge und unzählige Ornamente. Wir besuchen noch das Mutter-Teresa Haus von Agra und haben am Nachmittag Gelegenheit, auf eigene Faust den örtlichen Markt zu besuchen oder einfach nur zu entspannen.

8. Tag: Agra - Gwalior - Orcha
Am Morgen werden wir zum Bahnhof in Agra gebracht und fahren ganz entspannt mit dem Zug nach Gwalior. Wir nutzen die Gelegenheit, um das gewaltige, auf einem Tafelberg gelegene Fort zu besichtigen, bevor es auf einer interessanten Überland-strecke weiter nach Orchha geht. Orchha bedeutet wörtlich übersetzt „versteckter Ort“ – ganz zurecht trägt die längst verlassene, mittelalterliche Stadt diesen Namen.
Inmitten des gestrüppreichen Dhak-Waldes überrascht die einstige Hauptstadt der Bundela mit verlassenen Palästen, mit von Unkraut überwucherten Grabmälern und Havelis, die über den Ufern des Bewa Flusses thronen.

9. Tag: Orcha - Khajuraho
Unsere ausgiebige Besichtigungstour in Orchha führt uns zu den alten Tempeln und Forts, mit welchen sich häufig spannende Legenden verbinden. Eines der bedeutendsten architektonischen Zeugnisse der Regierungszeit Bir Singh Deos ist
der Jahngir Mahal, welcher anlässlich des Besuches Kaiser Jehangirs errichtet wurde. Der Raj Mahal sowie der Laxmi Narayan Tempel sind berühmt für ihre wunderschönen Wandmalereien. Am Nachmittag setzen wir unsere Reise fort nach Khajuraho.

10. Tag: Khajuraho
Einen ganzen Tag haben wir Zeit für Erkundungen in Khajuraho. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die einzigartigen Tempelanlagen, die heute zu den UNESCO Weltkulturerben gehören, durch einen englischen Offizier wiederentdeckt. In der Zeit zwischen 950 und 1050 n. Chr. erlebte dieser Ort eine unvergleichliche Blütezeit der Architektur. Noch heute spiegeln reich verzierte Tempel die Genialität ihrer Erbauer wider. Bekannt sind die Tempelanlagen insbesondere für die Sinnlichkeit ihrer erotischen Skulpturen.

11. Tag: Khajuraho - Varanasi
Vor unserem Transfer zum Flughafen Khajuraho, nutzen wir die noch verbleibende Zeit, um weitere Tempel zu besichtigen.
Nach einem kurzen Flug erreichen wir Varanasi – langersehntes Ziel von hundert-tausenden von Pilgern aus ganz Indien, die sich an den Ufern des Ganges von Ihren Sünden reinwaschen. Nach unserem Transfer zum Hotel, steht uns der restliche Tag zur freien Verfügung, um durch die Gassen zu schlendern und die einzigartige Atmosphäre der Stadt zu genießen.

12. Tag: Varanasi
Noch in der Morgendämmerung brechen wir zu einer Bootsfahrt auf dem Ganges auf und erleben vom Wasser aus die einzigartige Atmosphäre entlang der Flussufer. Ein Wechselbad der Gefühle ergreift uns, wenn das Spiel des Lichtes bei Tagesanbruch die Scharen der Pilger an den Ghats freigibt und der Rauch der Verbrennungsstätten über den Fluss zieht. Wieder an Land besuchen wir den Bharat Mata Tempel, den für seine aufmüpfigen Affenhorden bekannten und in nordindischem Stil errichteten Durga Tempel und den aus Marmor erbauten Thulasi Manas Tempel, sowie die hinduistische Universität von Varanasi.
Am Nachmittag besuchen wir Sarnath, auch bekannt unter dem Namen Rishipatana. Im 6 Jahrhundert v. Chr. hielt Siddharta Gautama, später bekannt unter dem Namen Buddha, hier in einem kleinen Hain seine erste Predigt. Der buddhistische Wallfahrts-ort war über viele Jahrhunderte hinweg Zentrum buddhistischer Lehre und Kunst. Interessant sind vor allem die Damekh Stupa und eine Ashoka Säule, aber auch zahlreiche Klöster und Tempel.

13. Tag: Varanasi - Kathmandu
Wir fliegen nach Nepal! Schon beim Anflug auf Nepals Hauptstadt begrüßen uns am Horizont die gewaltigen Eisriesen des Himalaya. Nach einem herzlichen Namaste werden wir zu unserem Hotel gebracht, der restliche Tag steht für erste eigene Entdeckungen in der nepalesischen Hauptstadt zur freien Verfügung, etwa für einen Bummel durch den weitgehend gut erhaltenen, mittelalterlichen Stadtkern von Kathmandu.

14. Tag: Kathmandu – Pashupatinath – Bodnath
Ganz im Nordosten von Kathmandu finden wir im Stadtteil Deopatan an den Ufern des Bagmati-Flusses eine der bedeutendsten hinduistischen Verbrennungsstätten
Nepals – Pashupatinath. Pashupati bezeichnet eine der vielen Erscheinungsformen Shivas und ist noch heute auch Schutzgott der nepalesischen Herrscher. Täglich strömen morgens und abends zahlreiche Gläubige nach Pashupatinath, um im Bereich der Tempel Blumen, Kerzen oder Räucherstäbchen zu opfern.
Eine eigentümliche Stimmung ergreift uns bei einem Blick auf die den Bagmati umgebenden Ghats. Gläubige vollziehen rituelle Waschungen am Uferbereich, während die Rauchsäulen der Scheiterhaufen in den Himmel steigen, und leuchtend orangefarbene Ketten von Ringelblumenblüten zum Gruß an die Götter und Verstorbenen flussabwärts treiben.
Ein Spaziergang führt uns weiter zu dem neben der Swayambunath-Stupa bedeutendsten buddhistischen Heiligtum des Kathmandu-Tales – Bodnath. Mit seinen 40m Höhe ist der etwa 8 km nordöstlich von Kathmandu gelegene Sakralbau der höchste seiner Art in der Region. Über allem wachend schauen die Augen Buddhas in alle vier Himmelsrichtungen. Bunte Gebetsfahnen wehen im Wind während Pilger den Stupa im Uhrzeigersinn umwandeln, Gebetsmühlen drehen und dabei hingebungsvoll das Mantra Om Mani Padme hum – Oh Du Juwel in der Lotosblüte wiederholen.

15. Tag: Kathmandu – Dakshin Kali – Pathan – Swayambunath – Kathmandu
Am Morgen fahren wir zum ca. 20 km südlich von Kathmandu gelegenen Dakshin Kali, eine der bedeutendsten hinduistischen Opferstätten im Kathmandutal. Versteckt in einer Schlucht und an einem Bergbach liegt der kleine Schrein der Göttin Kali. Samstags – am Hauptopfertag – kommen Scharen von Hindus, um der Göttin ihr Blutopfer zu bringen und sie dadurch milde zu stimmen. Die Gläubigen bringen ihre ausschliesslich männlichen Tiere (meistens Hähne oder Ziegenböcke) zur Opferanlage, wo ein Schlachter den Tieren die Kehle durchschneidet und mit dem heraussprudelnden Blut das Kultbild Kalis bespritzt. Der Kopf des Tieres bleibt als Opfergabe zurück, der Rest des Körpers wird als Festspeise wieder mitgenommen.
(Hinweis: die Fahrt nach Dakshin Kali wird nur durchgeführt, wenn dieser Tag auf einen Samtag fällt.)
Unser nächstes Ziel ist Pathan – neben der Hauptstadt die zweitgrößte Stadt im Kathmandutal. Im Vergleich zum hinduistisch-buddhistisch geprägten Kathmandu und dem mehrheitlich hinduistischen Baktapur ist Pathan eine überwiegend buddhistische Stadt, was sich insbesondere in seinen mehr als 150 ehemaligen Klöstern zeigt.
Auf dem Weg zurück nach Kathmandu besichtigen wir den auf einem Hügel gelegenen Swayambunath Stupa. 365 Stufen, gesäumt von Votiv-Caityas und Buddha-Akshobhya-Statuen führen uns hinauf zu der mit 211 Gebetsmühlen umgebenen Kuppel. Der Swayambunath Stupa gehört zu den ältesten religiösen Stätten des Kathmandu-Tales – Unterkünfte für Pilger und Gompas umgeben ihn und aus den kleinen Geschäften und Restaurants dringt tibetische Musik.
Zurück in der Stadt erkunden wir Kathmandu zu Fuß. Unser Weg führt ins Herzen der Stadt zum Durbar Square, der mit seinen angrenzenden Gebäuden eindrucksvoll die Vielfältigkeit der nepalesischen Architektur verdeutlicht.

16. Tag: Kathmandu - Pokhara
Eine längere Fahretappe bringt uns nach Pokhara. Bewusst haben wir für die gut 150 km lange Strecke die Überlandfahrt gewählt. Wir wollen nicht den schnellen Überflug sondern eine Fahrt durch die wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaft genießen. Bei klarem Wetter begleitet uns auf den letzten 100 km immer wieder die Sicht auf die im Norden aufragende Himalaya-Kette. Das Tal von Pokhara gilt als eine der schönsten Regionen Nepals. Die Lage direkt am Phewa-See und zu Füßen des mächtigen Himalaya-Hauptkamms mit Annapurna und Macchupuchare, sowie ein beinahe subtropisch anmutendes Klima, machen diesen Ort so malerisch.

17. Tag: Pokhara
Früh am Morgen fahren wir nach Naundanda, von wo aus wir nach Sarankhot wandern – einem fast 1.600 m hohen, fantastischen Aussichtsberg mit Lodges und Restaurants. Die Wanderung führt uns vorbei an Feldern, Wiesen, an kleinen Bauernhäusern und wir haben immer wieder schöne Ausblicke auf die umliegenden Berge.

18. Tag: Pokhara
Der heutige Tag steht für eigene Erkundungen oder einfach nur zum Relaxen zur freien Verfügung.

19.-20. Tag: Pokhara - Chitwan NP
Eine zeitlang begleitet uns noch die Sicht auf den Himalaya bis wir das nepalesische Terai erreichen. Hier gönnen wir uns etwas Entspannung inmitten der Natur des Dschungeltieflandes - im Chitwan Nationalpark. Übernachtet wird in kleinen 2-Personen-Bungalows im Safaricamp. Auf unseren Dschungelstreifzügen zu Fuß, per Kanu oder auf dem Elefantenrücken beobachten wir das indische Panzernashorn und mit etwas Glück vielleicht auch einen Tiger.

21. Tag: Chitwan - Kathmandu
Auf landschaftlich reizvoller Strecke gelangen wir über Hetauda und Daman zurück nach Kathmandu. In abenteuerlichen Serpentinen windet sich die schmale Strasse über die Mittelgebirge bis auf 2.322m. Einmal mehr bieten sich hier bei klarem Wetter immer wieder grandiose Ausblicke auf den Himalaya-Hauptkamm vom Dhaulagiri im Westen bis hin zum Mt. Everest.

22. Tag: Kathmandu - Deutschland
Je nach Abflug haben wir noch etwas Freizeit bevor wir zum Flughafen gebracht werden und die Heimreise antreten. ANkunft Deutschland am gleichen oder am Folgetag.

Verlängerungsmöglichkeiten:
Wählen Sie aus unserem umfangreichen Indien-Baustein-Programm, z.B. nach Amritsar oder Dharamsala, auf Tigerpirsch in den Corbett Nationalpark, Strandaufenthalt in Goa oder Südindien. Näheres finden Sie auf unserer Website.

Individual- und Privatreisen:
Neben den festen Gruppenreiseterminen bieten wir diese Reise auch ab 2 Teilnehmern zum individuellen Wunschtermin an; gerne stellen wir Ihnen auch Ihre Wunschreise mit einem geänderten Reiseverlauf zusammen.
 

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Reisecode: IND009B

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+49(0)2261-501 99 0


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Termine und Preise

von bis Preis in
EUR
08.10.16 30.10.16 3.435,-
05.11.16 27.11.16 3.555,-
Festival in Pushkar
11.02.17 05.03.17 3.435,-

Leistungen

  • Linienflug in der Economy-Klasse (20 kg Freigepäck)
  • alle Flughafengebühren/Steuern in Deutschland
  • Transfers und Transporte im Zielland
  • Flüge im Zielland
  • Zugfahrten
  • Übernachtungen in Mittelkasse- und Heritage-Hotels entsprechend landesüblichem 3-Sterne-Standard im DZ inkl. Frühstück
  • ÜN im Chitwan Nationalpark in einfachen Bungalows im DZ inkl. voller Verpflegung und aller Dschungelaktivitäten (Tour B)
  • Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
  • begleitende deutschsprachige örtliche Führer
  • Auf und Davon-Informationsmaterial
  • Reiseführer

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visa-Gebühr Nepal z.Zt. 35,-€
  • Ausreisegebühr Nepal z. Zt. 20,-€
  • Visa-Gebühr Indien, z. Zt. 50,- € zzgl. Konsulatzuschläge in Höhe von ca. 15,- €

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 6
  • Max. Teilnehmerzahl: 12

Programmhinweise

  • Einzelzimmerzuschlag = 590,00 €
  • Einzelzimmerzuschlag zum Pushkar Fest: 635,00 €
  • Touren-Charakter: Intensive und abwechslungsreiche Erlebnisreise mit tiefen Einblicken und großen Höhepunkten Hinweis: Die Termine zu den Festivals werden mit leicht geändertem oder umbekehrtem Tourenverlauf durchgeführt. Der Besuch der Festivals kann wegen möglicher kurzfristiger Terminänderungen vor Ort nicht garantiert werden!
  • Begegnung und Kontakt zur örtlichen Bevölkerung - Übernachtungen bei einheimischen Familien geben uns besondere Einblicke in das Leben der Menschen unseres Gastlandes. Traditionelle Feste oder ein Besuch bei Nomaden hinterlassen unvergessliche Eindrücke.
  • Kultur- und Erlebnisreisen vermitteln uns intensive Eindrücke von der Geschichte, den Menschen und der Lebensart des jeweiligen Reiselandes. Eine Mischung aus Besichtigungen, Stöbern auf quirligen und bunten Basaren und Begegnungen mit Menschen am Wegesrand lassen uns eintauchen in oftmals exotische Kulturen.
  • Tierbeobachtungen und Naturerlebnisse bereichern diese Reise!
  • Rail & Fly auf Anfrage

Generelle Hinweise

  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit für Auf und Davon Reisen:
    28 Tage vor Reisebeginn bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl

Individual- und Privatreisen:

  • Neben den oben angegebenen festen Gruppenreiseterminen bieten wir diese Reise auch ab 2 Teilnehmern zum individuellen Wunschtermin an; gerne stellen wir Ihnen auch Ihre Wunschreise mit einem geänderten Reiseverlauf zusammen.