Faszinierendes Rajastan und der Norden - 23 Tage

Reisebild aus der Galerie
• die Höhepunkte Rajasthans
• einige Übernachtungen in Heritage-/Palasthotels
• Besuch des Pushkar-Festes (November-Termin)
• Cooking lesson dre indischen Küche in Jaipur incl. köstlichem Abendessen
• Besuch des SOS-Straßenkinderprojektes
• Bollywood im Kagmandir-Kino in Jaipur
• Besuch von Mutter Theresas Home in Agra
• Das legendäre Taj Mahal in Agra

Rajasthan - ein Land wie aus „Tausend und einer Nacht“, mit erhabenen Landschaften, einem bunten Völkergemisch aus stolzen Nachfahren kriegerischer Rajputen, dem Zauber der Maharaja-Städte und den prächtigen Bauwerken wie dem Palast der Winde und dem Taj Mahal. Islam und Hinduismus, mittelalterliches Dorfleben und prunkvolle Palastanlagen, Wüstendünen und Palmen verschmelzen hier zu einem unvergesslichen Bild. Die längere Tour B führt uns zu den weiteren Höhepunkten Nordindiens – Khajuraho und Varanasi.


Geplanter Tourenverlauf:

1.-2. Tag: Deutschland - Delhi
Flug nach Delhi, Ankunft am 2. Tag, nach einer Ruhepause Besichtigungen in Old Delhi – das Rote Fort und die mächtige Jammi Masjid Moschee.

2. Tag: Delhi
In den frühen Morgenstunden landen wir in Delhi und werden anschließend zu unserem Hotel gebracht. Nach einer Ruhepause brechen wir am späten Vormittag zu ersten Erkundungen in Indiens Hauptstadt auf.
Das bunte und geschäftige Treiben auf den Straßen Delhis, Geräusche und exotische Gerüche versetzen uns in Staunen. Kleine Marktstände mit kunstvoll aufgetürmten Bergen an duftendem Obst laden zum Probieren ein. Im Nordosten des alten Shahjahanad liegt das ehemalige Machtzentrum der Moguln-Herrscher mit seinen namensgebenden aus rotem Sandstein erbauten Türmen und seiner zwei Kilometer langen Wehrmauer. Schon von Weitem ist Lal Qila – das Rote Fort zu erkennen, das wir besichten. Nur 500 m entfernt befindet sich die Jami Masjid, die größte Moschee Indiens. Bis zu 25.000 Gläubige finden in dem rot-weißen Prachtbau, der erhaben über den quirligen Gassen des Basarviertels thront, Platz. Raj Ghat – der Ort wo einige der bekanntesten und meist verehrtesten Persönlichkeiten Indiens verbrannt wurden. Ein ewiges Feuer und ein nicht enden wollender Besucherstrom erinnern hier vor allem an Mahatma Ghandi.
Wir besuchen den futuristisch anmutenden Bahai-Tempel, der mit seinen 27 überdimensional großen Blütenblättern in Form einer sich öffnenden Lotusblume stark an die Oper in Sydney erinnert. Weiter geht es zu einem der wohl bekanntesten Wahrzeichen Delhis, dem roten Sandsteinturm inmitten des Qutub-Minar-Komplexes. Mit seinen 71 m überragt er die gesamte Anlage – filigrane Ornamente und in den Stein geschlagene Koranverse zieren seine Fassade. Auf dem Rückweg zu unserem Hotel machen wir einen Stopp am schon fast monumentalen India Gate und den Regierungsgebäuden. F/-/-

3. Tag: Delhi - Mandawa/Shekhavati-Region
Nach dem Frühstück machen wir uns auf Richtung Mandawa. Noch nördlich von Jaipur gelegen finden wir das 1755 gegründete Städtchen inmitten der so genannten Shekhawati-Region. Einst verliefen hier bedeutende Karawanenwege, die Kaufleuten zu Reichtum und Ruhm verhalfen – prunkvolle Havelis zeugen noch heute von dieser glanzvollen Vergangenheit. Oft als „Open-Air-Museum“ Rajasthans bezeichnet, werden wir natürlich auch einen Streifzug durch die Region unternehmen und uns von Wandmalereien, imposanten Portalen und Verzierungen verzaubern lassen. F/-/- (259 km, ca. 4,5 Std.)

4. Tag: Mandawa - Bikaner
Nach etwa vierstündiger Fahrt erreichen wir Bikaner. Trutzig liegt die sieben Kilometer lange Mauer der alten Wüstenstadt vor uns. Ebenerdig inmitten der Stadt gelegen wirkt das Junagarh Fort weitaus weniger mächtig als andere Befestigungsanlagen, die wir auf unserem Weg durch Rajasthan besuchen, doch die prächtigen Innenraumdekorationen suchen wohl unbestritten ihresgleichen. Einheimische Sandsteinarchitektur prägt Bikaners stimmungsvolle Altstadt, die wir auf einem Spaziergang erkunden wollen. F/-/- (190 km, ca. 3 Std.)

5. Tag: Bikaner - Jaisalmer
Tief im Herzen der Wüste Thar gelegen, erreichen wir nach dem Besuch einer kleinen Wüstenstadt Jaisalmer – unvergleichlich erstrahlt die „Goldene Stadt“ bei Sonnenuntergang im letzten Licht des Tages. F/-/- (330 km, ca. 5-6 Std.)

6. Tag: Jaisalmer
Ihre strategisch günstige Lage an einer der wichtigsten Handelsrouten zwischen Indien und Zentralasien verhalf der mystisch wirkenden Stadt einst zu großem Wohlstand. Auch hier finden wir mit Sonar Kila, Patwon ki, Salim Singh und Nathmalji prachtvolle Havelis, die wir besichtigen wollen. Am Nachmittag fahren wir in den kleinen Wüstenort Sam. Von hier aus starten wir auf dem Kamelrücken in das Sanddünengebiet der Wüste Thar. Gemächlich schaukelnd tragen uns die genügsamen „Wüstenschiffe“ entlang der Dünen. Abends können wir dann wieder den Komfort unseres Hotels genießen und uns vom „Staub der Wüste“ befreien. F/-/-

7. Tag: Jaisalmer – Jodhpur
65 km nördlich von Jodhpur besichtigen wir die Tempelanlagen der Wüstenstadt Osiyan. Zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert war Osiyan ein wichtiges Handelszentrum auf der orientalischen Seidenstraße. Extravagant verzierte Tempel wie Mahavira- oder Sachiya Mata-Tempel zeugen noch heute vom einstigen Wohlstand der Wüstenstadt. Nach unserer Besichtigung legen wir die letzten Kilometer nach Jodhpur zurück. F/-/- (278 km, 5 Std.)

8. Tag: Jodphur – das Tor zur Wüste Thar
Jodhpur – die „blaue Stadt“ – ist benannt nach der Farbe ihrer Altstadthäuser. Sie liegt am östlichen Rand der Wüste Thar und wurde 1459 erbaut. Einen ganzen Tag lang haben wir Zeit für Erkundungen in Rajputanas einst größtem Fürstentum. Wie ein ewiger Wächter thront das Meherangarh Fort über der kubischen Dachlandschaft Jodhpurs. Von hier wenden wir uns Richtung Norden zu der nur 500 m entfernten Gedenkstätte Jaswant Thanda. Der prächtige Marmorbau erinnert an den Ende des 19. Jahrhunderts. verstorbenen Herrscher Jaswant Singh II., der Jodhpur zu wirtschaftlichem Aufschwung verhalf und die damalige Infrastruktur der Stadt wesentlich verbesserte.
Am Nachmittag haben wir Gelegenheit uns auf eigene Faust durch das quirlige Labyrinth der Altstadtgassentreiben zu lassen. Der Duft traditioneller Gewürzmärkte steigt uns in die Nase und wir begegnen moslemischen Färbern, bevor die untergehende Sonne Jodhpur in den unterschiedlichsten Blautönen leuchten lässt. F/-/-

9. Tag: Jodhpur – Udaipur
Wir verlassen Jodphur in südöstlicher Richtung und erreichen den Tempel-Komplex von Ranakpur. Der Jain-Tempelbereich datiert auf das 15. Jahrhundert und zählt sowohl zu den größten als auch zu den schönsten seiner Art in ganz Indien. Der Haupttempel ist bis zu vier Stockwerke hoch und wartet mit 1.440 einmalig skulpturierten Säulen auf. Eine Mauer umschließt die Tempelanlage mit ihren unzähligen Kuppeln, Türmen, über- und nebeneinander gebauten Terrassen und Schreinen. Auf dem Weg nach Udaipur besichtigen wir noch das Kumbalgarh-Fort, die zweitgrößte Festung Rajasthans. Das Fort wurde 1458 erbaut und ist von einer insgesamt zwölf Kilometer langen Mauer umgeben. Von hier – aus etwa 1.100 Meter Höhe – haben wir einen wunderschönen Ausblick auf das Kumbhalgarh-Reservat. Gegen Abend erreichen wir Udaipur. F/-/- (260 km, ca. 4-5 Std.)

10. Tag: Udaipur
Udaipur überrascht mit seiner unerwarteten Lage zwischen Seen und Bergen. Die umgebenden Aravalli-Hügel gehören zu den schönsten Landschaften Rajasthans.
Enge, steil ansteigende und anschließend zum See hin abfallende Gässchen verleihen der Altstadt einen besonderen Akzent. Oftmals verzieren bunte Malereien die Fassaden der Häuser. Von besonderem Interesse sind außerdem der Jagdish-Tempel sowie der Stadtpalast. Nach einer ausgiebigen Besichtigung bietet sich am Nachmittag eine optionale Bootsfahrt auf dem Pichola-See mit dem Besuch des Jag Mandir an. F/-/-

11. Tag: Udaipur - Chittorgarh - Bundi (Pushkar, falls Termin zum Puchkar Fest)
Nach dem Frühstück machen wir uns zunächst auf den Weg nach Chittorgarh – die geschichtsträchtige Festung erhebt sich vor uns aus dem umgebenden Mewar-Tal heraus auf einem 180 Meter hohen Felsplateau. Durch insgesamt 7 Tore gelangen wir in den sandfarbenen Zitadellenkomplex aus Wällen, Tempeln, Türmen und Palästen, in der die Geschichte des rajputischen Mittelalters lebendig wird.
Weiter geht es nach Bundi – den besonderen Reiz des Städtchens macht die ummauerte Altstadt aus, in der moderne Gebäude fast vollständig fehlen. Von hier aus gelangen wir auch in den im authentischen Rajputenstil erbauten Palast, der zu den eindruckvollsten Denkmälern Rajasthans gehört. F/-/- (270 km, ca. 4,5 Std.)

12. Tag: (Pushkar) Bundi - Jaipur
Am Morgen verlassen wir Bundi und erreichen gegen Mittag wir unser nächstes Ziel: Jaipur. Hier besuchen wir ein SOS-Kinderdorf Projekt für Straßenkinder in Jaipur. Nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt haben, steht uns der Nachmittag zur freien Verfügung, optional bietet sich eine Rickshaw-Fahrt durch die quirligen Straßen von Jaipur an. Abends besuchen wir gemeinsam eine Kinovorstellung in dem berühmten Bollywood-Lichspieltheater Rajmandir. F/-/- (220 km, ca. 4 Std.)

13. Tag: Jaipur – Amber – Jaipur
Jaipur – die Hauptstadt Rajasthans – auch bekannt als „Pink City“ erwartet uns heute. Aus rosafarbenem Sandstein wurde ein Großteil der Altstadtgebäude errichtet.
Wir besuchen das Fort Amber, wo wir Gelegenheit haben, einen Elefanten-Ritt zu unternehmen (optional) Außerdem sehen wir den Palast der Winde mit seiner fünfstöckigen Fassade und den Stadtpalast. Auf den Straßen Jaipurs sind Elefanten, Kamele und heilige Kühe ein alltäglicher Anblick inmitten des lebhaften Treibens. Als besonderes Highlight erwartet uns heute ein kleiner Kochkurs im Spice Court von Jaipur zusammen mit einem indischen Koch / einer indischen Köchin. F/-/-

14. Tag: Jaipur - Agra
Wir nehmen Kurs auf Agra! Bevor wir jedoch die Stadt mit dem wundervollen Taj Mahal erreichen, besuchen wir Fathepur Sikri. Etwa 40 km südwestlich von Agra liegt die Geisterstadt auf einem Felsenhügel. Im 16. Jahrhundert als Reichshauptstadt des Mogul-Kaisers Akbar gegründet, erfüllte sie diesen Zweck nur 15 Jahre lang, die unzureichende Wasserversorgung bewegte Akbar bald seinen Hof nach Lahore zu verlegen. Umfangreichen Restaurierungsarbeiten ist es zu verdanken, dass weite Teile der Anlage sehr gut erhalten sind und immer noch mit beeindruckenden Verzierungen aufwarten.
Gegen Nachmittag erreichen wir Agra und mit etwas Glück können wir dabei zusehen, wie die untergehende Sonne das ganz aus weißem Marmor bestehende „Bauwerk der Liebe“ in die unterschiedlichsten Rot-Töne taucht. Als „Träne im Antlitz der Ewigkeit“ bezeichnete einst Tagore das Taj Mahal. Ohne Zweifel ist es wohl der Inbegriff höchster Mogul-Architektur und zählt berechtigterweise zu den schönsten Bauten der Welt. Als Grabmal ließ Schah Jahan das Taj für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal zwischen 1632 und 1653 erbauen und wenn wir heute durch die umgebenden Gärten ins Innere des Gebäudes schreiten umgibt uns die einzigartige Atmosphäre einer scheinbar bis heute nicht enden wollenden Romantik. F/-/- (235 km, ca. 5 Std.)

15. Tag: Agra
Als ehemalige Metropole der Moguln-Herrscher bildet Agra zusammen mit Delhi und Jaipur das „Goldene Dreieck“ Indiens. So wundert es nicht, dass das an einer Biegung des Yamuna gelegene Rote Fort über viele Generationen hinweg Sitz und Machtzentrum des Moguln-Reiches war. Aus rotem Sandstein erbaut thront es über den Ufern des Yamuna – uns erwarten königliche Gemächer, ein Hamam, beeindruckende Säulengänge und unzählige Ornamente. F/-/-

16.Tag: Agra – Jhansi – Orcha – Khajuraho
Am Morgen werden wir zum Bahnhof in Agra gebracht und fahren ganz entspannt mit dem Zug nach Jhansi. Von Jhansi geht es mit dem Fahrzeug auf einer interessanten Überlandstrecke weiter nach Orcha. Orcha bedeutet wörtlich übersetzt „versteckter Ort“ – ganz zurecht trägt die längst verlassene, mittelalterliche Stadt diesen Namen.
Inmitten des gestrüppreichen Dhak-Waldes etwa 20 km südöstlich von Jhansi überrascht die einstige Hauptstadt der Bundela mit verlassenen Palästen, mit von Unkraut überwucherten Grabmälern und Havelis, die über den Ufern des Bewa Flusses thronen. Weiter geht unsere Reise nach Khajuraho. F/-/-

17.Tag: Khajuraho
Einen ganzen Tag haben wir Zeit für Erkundungen in Khajuraho. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die einzigartigen Tempelanlagen, die heute zu den UNESCO Weltkulturerben gehören, durch einen englischen Offizier wiederentdeckt. In der Zeit zwischen 950 und 1050 n. Chr. erlebte dieser Ort eine unvergleichliche Blütezeit der Architektur. Noch heute spiegeln reich verzierte Tempel die Genialität ihrer Erbauer wider. Bekannt sind die Tempelanlagen insbesondere für die Sinnlichkeit ihrer erotischen Skulpturen. Optional bietet sich abends auch noch die Möglichkeit, eine Licht- und Tonshow innerhalb der Tempelanlagen zu besuchen. F/-/-

18.Tag: Khajuraho - Allahabad
Unser heutiges Ziel ist eine der ältesten Städte Indiens und ein wichtiger Pilgerort am Zusammenfluss von Yamuna und Ganges - Allahabad. Alle zwölf Jahre findet hier das große Melhakumbhmela-Fest statt, zu dem viele Millionen Menschen aus allen Landesteilen anreisen, um die dann als besonders reinigend geltenden Waschungen im heiligen Wasser des Ganges vorzunehmen. F/-/- (313 km, ca. 6 Std.)

19.Tag: Allahabad – Varanasi
Wir erreichen Varanasi – langersehntes Ziel von hunderttausenden von Pilgern aus ganz Indien, die sich an den Ufern des Ganges von Ihren Sünden reinwaschen. Am Nachmittag besuchen wir Sarnath, auch bekannt unter dem Namen Rishipatana. Im 6. Jahrhundert v. Chr. hielt Siddharta Gautama, später bekannt unter dem Namen Buddha, hier in einem kleinen Hain seine erste Predigt. Der buddhistische Wallfahrtsort war über viele Jahrhunderte hinweg Zentrum buddhistischer Lehre und Kunst. Interessant sind vor allem die Damekh Stupa und eine Ashoka Säule, aber auch zahlreiche Klöster und Tempel. F/-/- (443 km, ca. 7 Std.)

20. Tag: Varanasi
Noch in der Morgendämmerung brechen wir zu einer Bootsfahrt auf dem Ganges auf und erleben vom Wasser aus die einzigartige Atmosphäre entlang der Flussufer. Ein Wechselbad der Gefühle ergreift uns, wenn das Spiel des Lichtes bei Tagesanbruch die Scharen der Pilger an den Ghats freigibt und der Rauch der Verbrennungsstätten über den Fluss zieht. Wieder an Land besuchen wir den Bharat Mata Tempel, den für seine aufmüpfigen Affenhorden bekannten und in nordindischem Stil errichteten Durga Tempel und den aus Marmor erbauten Thulasi Manas Tempel, sowie die hinduistische Universität von Varanasi. F/-/-

21. Tag: Varanasi - Delhi
Uns bleibt noch genügend Zeit für eigene Erkundungen in Varanasi, bevor wir zum Bahnhof gebracht werden und den Nachtzug nach Delhi nehmen. F/-/-

22. Tag: Delhi
Am frühen Morgen erreichen wir den Bahnhof von Delhi und werden zu unserem Hotel gebracht. Der restliche Tag steht für eigene Unternehmungen oder letzte Einkäufe zur freien Verfügung, bevor wir uns langsam von Indien verabschieden. F/-/-

23. Tag: Rückflug nach Deutschland
Früh morgens Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland, Ankunft am selben Tag.

Verlängerungsmöglichkeiten:
mit umfangreichem Indien-Baustein-Programm, z.B. nach Amritsar oder Dharamsala, auf Tigerpirsch in den Corbett Nationalpark, Strandaufenthalt in Goa oder Südindien. Näheres finden Sie auf unserer Website.

Verlängerungsmöglichkeiten:
Gerne stellen wir Ihnen auch noch ein individuelles Vor- oder Verlängerungsprogramm z.B. mit zusätzlichen Tagen in Kathmandu oder Pokhara, Himalayasicht in Dhulikhel oder Nagarkot, Dschungelsafari in den Chitwan Nationalpark, nach Tibet, Bhutan oder Indien zusammen. Sprechen Sie uns einfach an!
 

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Reisecode: IND013B

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+49(0)2261-501 99 0


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Termine und Preise

von bis Preis in
EUR
03.11.16 25.11.16 2.815,-
Pushkar Festival
04.02.17 26.02.17 2.675,-
Desert Fair in Jaisalmer

Leistungen

  • Linienflug in der Economy-Klasse (20 kg Freigepäck)
  • alle Flughafengebühren/Steuern in Deutschland
  • Transfers und Transporte im Zielland
  • Zugfahrten
  • Übernachtungen in Mittelkasse- und Heritage-Hotels entsprechend landesüblichem 3-Sterne-Standard im DZ inkl. Frühstück
  • 1 ÜN im Nachtzug/Liegewagen
  • Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
  • begleitende deutschsprachige örtliche Führer
  • Auf und Davon-Informationsmaterial
  • Reiseführer

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visa-Gebühr Indien, z. Zt. 50,- € zzgl. Konsulatzuschläge in Höhe von ca. 15,- €

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 6
  • Max. Teilnehmerzahl: 12

Programmhinweise

  • Einzelzimmerzuschlag = 525,- €
  • Einzelzimmerzuschlag zum Pushkar Fest = 610,- €
  • Touren-Charakter Reine Überland-Erlebnisreise, bei der wir bewusst auf ein “Highlight-Hopping” verzichten und lieber auch mal eine Strecke per Zug fahren, was in Indien viel interessanter ist als ein Flug! Während des Pushkarfestes übernachten wir in Pushkar in der Zeltstadt; beim Pushkar-Fest kann es zu Wartezeiten und Verzögerungen durch die Ströme der anreisenden Pilger kommen; der Besuch der Festivals kann wegen möglicher kurzfristiger Terminänderungen vor Ort nicht garantiert werden!
  • Kultur- und Erlebnisreisen vermitteln uns intensive Eindrücke von der Geschichte, den Menschen und der Lebensart des jeweiligen Reiselandes. Eine Mischung aus Besichtigungen, Stöbern auf quirligen und bunten Basaren und Begegnungen mit Menschen am Wegesrand lassen uns eintauchen in oftmals exotische Kulturen.
  • Rail & Fly auf Anfrage
  • Aufpreis für Flug Rückflug nach Delhi anstelle Nachtzugfahrt incl. Transfers, 1 Übernachtung in Delhi im DZ = 245,00 €, EZ-Zuschlag 45,00 €

Generelle Hinweise

  • Letzte Rücktrittsmöglichkeit für Auf und Davon Reisen:
    28 Tage vor Reisebeginn bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl

Individual- und Privatreisen:

  • Neben den oben angegebenen festen Gruppenreiseterminen bieten wir diese Reise auch ab 2 Teilnehmern zum individuellen Wunschtermin an; gerne stellen wir Ihnen auch Ihre Wunschreise mit einem geänderten Reiseverlauf zusammen.